Im Moment läuft wieder die heiße Phase des Kfz- Versicherungswechsels. Bestimmt haben Sie in den letzten Tagen verstärkt von billigen Angeboten bei der Kfz- Versicherung gehört. Doch auf was kommt es wirklich an? Schließlich richten sich die Beiträge auch nach der jeweils gebotenen Leistung. Kriterien für die Beitragsberechnung sind folgende:
Deckungssumme
Die Deckungssumme sollte möglichst hoch angesetzt sein, da alle
Schäden, die über die vereinbarte Deckungssumme hinaus gehen, aus
eigener Tasche bezahlt werden müssen. Eine Deckungssumme von 100 Mio Euro sollte daher auf jeden Fall vereinbart werden.
Schadenfreiheitsklasse
Schadensfreiheitsrabatte sind sozusagen die Belohnung für unfallfreies
Fahren. Je länger man unfallfrei fährt, desto geringer werden die
Beiträge.
Typklasse
Alle Fahrzeuge werden in sogenannte Typklassen eingestuft, die abhängig
von der PS- Stärke und der Unfallhäufigkeit ist. Für Fahrzeuge, die oft
an Unfällen beteiligt sind, muss daher ein höherer Beitrag gezahlt
werden.
Regionalklasse
Sämtliche Zulassungsbezirke für Kraftfahrzeuge werden in
Regionalklassen eingeteilt. Passieren in einer Region viele Unfälle mit
hohen Kosten wirkt sich das negativ auf den Beitrag aus.
weiche Faktoren wie
- nächtlicher Abstellplatz: Garage oder Straße?
- jährliche Fahrleistung
- Alter des Pkw bei Zulassung
- Fahrerkreis: Welche Personen fahren das Auto? Wohnen sie in häuslicher Gemeinschaft?
- Alter der Fahrer
- Vorhandenes Wohneigentum
- Familie
Aufgrund all dieser Kriterien ist ein Versicherungsvergleich
sehr schwierig. Wenn Sie das Gefühl haben auch zuviel für Ihre
Autoversicherung zu zahlen, sollten Sie jetzt Beiträge im Internet
vergleichen und Ihre Autoversicherung wechseln.
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