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| Published: Nov.09.2008 @ 1:01 pm
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12.10.2008, 08:30 UTC+2
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Sobottka der Irre
Glaubt er denn wirklich, dass irgendwer seine 1.000 wirren Seiten
anklickt? Warum sollte irgendwer sich die Mühe machen, Müll zu
kopieren? Wahnfried sieht sich ja noch nicht einmal in der Lage einen
Unfall vernünftig zu kommentieren. Er meint, dass sein ewiges Verlinken
etwas bringt. Dieser dipl. Kaufmann ist nicht einmal in der Lage
Bananen zu verkaufen.
Warum setzt ihr euch beide nicht an einen Tisch und versucht dies sachlich aus zu diskutieren?
BITTE helft einander! Mehr auf meiner Homepage
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Warum setzt ihr euch beide nicht an einen Tisch und versucht dies sachlich aus zu diskutieren?
Man kann das auch im Internet klären, aber das ist irrelevant, weil
Wahnfried keine anderen Ansichten duldet. Warum wohl lässt dieser irre
"Anarchist" keine Kommentare auf seinen Seiten zu?
Aug in Aug ist immer besser!
Oder seid ihr beide zu feige dazu?
BITTE helft einander! Mehr auf meiner Homepage
»Ihre Meinung ist mir zwar widerlich,
aber ich werde mich dafür totschlagen lassen,
dass Sie sie sagen dürfen.« (Voltaire)
http://hauptwort.at
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Aug in Aug ist immer besser!
Oder seid ihr beide zu feige dazu?
Ich werde ganz gewiss dem Verfahren bzgl. Sobottka
beiwohnen, wenn ich erfahre, wann es stattfindet. Es hat nichts mit
Feigheit oder Mut zu tun ihm gegenüberzutreten. Da Spinnfried aber
immer im Rechte ist, ist eine Diskussion unmöglich. Warum sollte ich
mich mit einem Uneinsichtigen persönlich auseinandersetzen? Mich
interessiert da mehr, wie das Gericht ihn zur Räson bringt.
re.
Aug in Aug ist immer besser!
Oder seid ihr beide zu feige dazu?
du must aber den runden tisch leiten. natürlich zuerst 3 stunden betten.
du must aber den runden tisch leiten. natürlich zuerst 3 stunden betten.
Interessanter Vorschlag. Das wäre eine Herausforderung!
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Der Tod Haiders hat mich heute doch schockiert und irgendwie dachte ich zuerst an die Kennedys!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!
Marie von Ebner-Eschenbach
Ihr haupts olle an riesen Vogl.
Ich bin a groda Michl
Ihr haupts olle an riesen Vogl.
aber du bist als einziger bei verstand
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Das war ein Auto - Raserunfall eines Ex - Porschefahrers, war ja nicht sein erster.
In der 17:00 ZIB sah man die Unfallspuren, der Wagen hat beim Sturz die
Gegend umgepflügt. Der ASY wundert sich, so ein schweres Auto und
solche, leider tödliche Folgen.
Wenn man zu schnell ist, dann hift das modernste Auto nichts.
Auch im S - Kastl von Mercedes sind schon Personen gestorben, die
Physik kann man auch mit modernster Technik nicht ausschalten.
Ich bin a groda Michl
Hier gehört er jedenfalls auch noch einmal hinein:
Auch mein aufrichtiges Beileid. Und ich bin überzeugt, dass es Mord war, und
ich kenne auch das Schema, denn mir sind mehrere solche Fälle bekannt, in
einem kannte ich den Fahrer persönlich sehr gut: Sein Name war Johannes Alting.
Das Schema ist ganz einfach, und jede und jeder, die sich selbst bedroht sehen,
sollten daraus die richtigen Schlüsse ziehen:
Es wird instinktives Verhalten missbraucht, um an einer geeigneten Stelle
einen entscheidenden Fahrfehler zu provozieren. Stehen für die Planung
die entsprechenden Experten zur Verfügung, dann bekommt man mit
erstaunlicher genauigkeit das gewünschte Ergebnis. Im Pronzip sieht das
so aus: Man sucht sich eine Strecke aus, die das Opfer möglichst oft
fährt. Das bringt erstens den Vorteil, dass es planbar wird, zweitens
den Vorteil, das kennt jeder von sich selbst, das man auf Strecken, die
man häufig fährt, nicht so konzentriert fährt wie auf ungewohnten
Strecken - man fährt sie "wie im Schlaf".
Dann wird möglich unauffällig erhoben, mit welcher geschwidnigkeit das Opfer
an der Stelle üblicherweis fährt, dann kann man ausrechnen, welchen Fahrfehler
er genau wo machen muss, damit er genau dort landet, wo er landen soll
- vor einem Baum, z.B.
Geeignet sind grundsätzlich alle Strecken, die einem Attentäter Deckung bieten,
oft hinter einer Kurve, aber das muss nicht sein - jede am Straßenrand parkende
Auto bietet hinreichend Deckung für das Attentat.
Dann sieht es so aus, dass man eine Gelegenheit abwartet, bei der das Opfer
den Weg kalkulierbar nehmen muss. Mit zwei Leuten geht man dann zur Ausführung:
Einer observiert die Strecke kurz vor dem OPunkt des Attentates, informiert
den in Deckung befindlichen Attentäter über Handy, wenn das Opfer sich
nähert. Dazu reicht ein Anklingeln, völlig unverdächtig im Handyverkehr.
Der Attentäter liegt in Deckung, kann aber aus kurzer Distanz erkennen, wie
das Opfer sich nähert. genau in dem Moment, in dem das Opfer an dem
Attentäter vorbeifährt, wirft der Attentäter dem Opfer von der Seite
einen Sack vor die Windschutzscheibe, völlig unerwartet für das Opfer.
Kommt der Sack von links, dann reißt der Fahrer das Steuer instinktiv
nach rechts, kommt der Sack von rechts, reißt er es instinktiv nach
links. Anschließend muss der Sack noch entfernt werden, und das war es
auch schon.
Die Gefahr,dass das Opfer überleben könnte, lässt sich bei organisierter
Staatskriminalität vermeiden: Man tut es an einem Tage, an dem der
"passende" Rettungsdienst im Einsatz ist. Selbst, wenn das Opfer zunächst
noch leben sollte - dann wird der "Rettungsdienst" ihm den Rest geben und
wird nicht viel zu erklären haben.
Also: Immer schön konzentriert fahren, und immer mit
solchen Sachen rechnen, sich innerlich darauf einstellen, in solchen
Fällen das Lenkverhalten nicht zu ändern!
PS.: Reini schrieb:
er hatte einen vornamen
und nicht der haider, gehts noch primitiver
es hat eine zeugin gegeben, die er überholt hat, wenn etwas gewesen ist, kann es nur beim auto gewesen sein
aber ich denke er war zu schnell dran
**********************************************
Also, Zeugen haben sie in solchen Fällen so viele, wie sie wollen, für alles, was sie wollen....
Spekulationen über Unfallhergang
ÖAMTC-Experte: Kein typischer Überholunfall - Unfallchirurg: Polytrauma für Tod verantwortlich
Wien - Der tödliche Crash von Jörg Haider war laut Max Lang vom ÖAMTC
"kein typischer Überholunfall". "Die meisten dieser Unfälle stehen in
direktem Zusammenhang mit dem Gegenverkehr", sagte der Experte. Die
Betroffenen sehen herannahende Pkw nicht oder zu spät und können sich,
wenn überhaupt, nur durch "Harakiri-Aktionen" retten. Die weitere
Hauptunfallursache beim Überholen ist überhöhte Geschwindigkeit - vor
allem in Kurven verlieren die Lenker dann die Kontrolle über das
Fahrzeug. " Haider
dürfte das Manöver aber bereits abgeschlossen haben, als er von der
Fahrbahn abgekommen ist", sagte Lang. Wie es zu dem Unfall gekommen
sein könnte, konnte der Experte jedoch nicht sagen: "Ich kenne die
Straßenverhältnisse und die Hintergründe nicht".
Der VW Phaeton, die Luxuskarosse des deutschen Autoherstellers, gilt
jedenfalls als sehr sicheres Fahrzeug. Das Portal "Auto Motor und
Sport" bescheinigte der Limousine nach einem Crashtest "besten
Insassenschutz". Doch die gute Knautschzone des Pkw dürfte Haider nichts geholfen haben, da der verstorbene Politiker nicht frontal gegen ein Hindernis gefahren ist.
"Den Bildern zufolge dürfte der Wagen vor allem von der Seite
beschädigt worden sein", so Lang. Hier beträgt der Zwischenraum
zwischen Türe und Fahrer nur 30 bis 40 Zentimeter.
Der Wagen von Haider dürfte bei dem Unfall seitlich gegen ein nicht bewegbares Objekt geprallt sein
- laut Polizei war es ein Betonpfeiler hinter einer Thujenhecke. "Das
ist, wie wenn man mit einem starken Presslufthammer von der Seite gegen
das Auto schlägt", sagte Lang.
...
http://derstandard.at/?url=/?id=1220460565100
 Nach diesem Unfallhergang
Ist das Auto mit der linken Seite (in Fahrtrichtung) auf dem Betonpflock geprallt und hat sich dann überschlagen!
Aber wieso sind dann bei diesem Foto
die Türen weg. Die müssten ja eingedrückt im Auto verkeilt sein? Oder?
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Seids ihr wirklich so vermessen, aus dem Wohnzimmer eure Analysen abzugeben !
Auf der gleichen Basis gebt ihr eure Vermutungen zu allen Katastrophen ab, die auf dem Erball passieren.
Ihr sein wirklich nicht normal.
Der LHPTM ist sicher mit weit überhöhter Geschwindigkeit gefahren und
samt dem ESP hat er den Wagen nicht auf der Strasse halten können, das
passiert in Österreich jährlich hundertemale, leider.
Ich bin a groda Michl
Spekulationen über Unfallhergang
ÖAMTC-Experte: Kein typischer Überholunfall - Unfallchirurg: Polytrauma für Tod verantwortlich
Wien - Der tödliche Crash von Jörg Haider war laut Max Lang vom ÖAMTC
"kein typischer Überholunfall". "Die meisten dieser Unfälle stehen in
direktem Zusammenhang mit dem Gegenverkehr", sagte der Experte. Die
Betroffenen sehen herannahende Pkw nicht oder zu spät und können sich,
wenn überhaupt, nur durch "Harakiri-Aktionen" retten. Die weitere
Hauptunfallursache beim Überholen ist überhöhte Geschwindigkeit - vor
allem in Kurven verlieren die Lenker dann die Kontrolle über das
Fahrzeug. " Haider
dürfte das Manöver aber bereits abgeschlossen haben, als er von der
Fahrbahn abgekommen ist", sagte Lang. Wie es zu dem Unfall gekommen
sein könnte, konnte der Experte jedoch nicht sagen: "Ich kenne die
Straßenverhältnisse und die Hintergründe nicht".
Der VW Phaeton, die Luxuskarosse des deutschen Autoherstellers, gilt
jedenfalls als sehr sicheres Fahrzeug. Das Portal "Auto Motor und
Sport" bescheinigte der Limousine nach einem Crashtest "besten
Insassenschutz". Doch die gute Knautschzone des Pkw dürfte Haider nichts geholfen haben, da der verstorbene Politiker nicht frontal gegen ein Hindernis gefahren ist.
"Den Bildern zufolge dürfte der Wagen vor allem von der Seite
beschädigt worden sein", so Lang. Hier beträgt der Zwischenraum
zwischen Türe und Fahrer nur 30 bis 40 Zentimeter.
Der Wagen von Haider dürfte bei dem Unfall seitlich gegen ein nicht bewegbares Objekt geprallt sein
- laut Polizei war es ein Betonpfeiler hinter einer Thujenhecke. "Das
ist, wie wenn man mit einem starken Presslufthammer von der Seite gegen
das Auto schlägt", sagte Lang.
...
http://derstandard.at/?url=/?id=1220460565100
 Nach diesem Unfallhergang
[attach]2096[/attach]
Ist das Auto mit der linken Seite (in Fahrtrichtung) auf dem Betonpflock geprallt und hat sich dann überschlagen!
Aber wieso sind dann bei diesem Foto
[attach]2097[/attach]
die Türen weg. Die müssten ja eingedrückt im Auto verkeilt sein? Oder?
Du versuchst uns zu manipulieren.
Warum schreibst zu deinem Link nicht den dazugehörigen Text !!!!
Das Auto rammte mehrere Verkehrsschilder, geriet mit dem linken
Vorderrad auf eine Böschung, mähte eine Thujenhecke nieder, krachte
gegen den Betonpfeiler eines Gartenzaunes und prallte gegen einen
Hydranten.
150 Meter Unfallspur
Danach überschlug sich das Auto mehrmals und kam auf der Fahrbahn
wieder zum Stehen. Die Unfallspur zieht sich über rund 150 Meter. Wie
schnell Haider zum Unfallzeitpunkt gefahren ist, war vorerst noch unklar.
http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=18992&sid=57&fid=21
Ich bin a groda Michl
Aber wieso sind dann bei diesem Foto
die Türen weg. Die müssten ja eingedrückt im Auto verkeilt sein? Oder?
wie glaubst hams den Jörg Haider aus dem Auto bekommen? durch die eingedrückten Türen? Nein, die muss man entfernen um das Unfallopfer bergen zu können
ich glaub er war viel zu schnell, wenn sich das Schlachtschiff von Auto
mehrfach überschlägt da musst schon gut schnell gewesen sein.
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Ist es nicht herrlich, die Phantasien völlig Unbeteiligter an dem
Unfall zu vernehmen. Am besten gefällt mir Wahnfrieds Märchenstunde.
Keiner war dabei bzw. hat etwas gesehen, aber jeder weiß, was geschah.
Wahnfried sollte erstmal üben, wie man von rechts oder links einen Sack
auf die Windschutzscheibe eines sehr schnell fahrenden Autos wirft.
Der Wagen hat 1996 Kg.
Ich bin a groda Michl
wie glaubst hams den Jörg Haider aus dem Auto bekommen? durch die eingedrückten Türen? Nein, die muss man entfernen um das Unfallopfer bergen zu können
Die Fahrertür ist schon beim Unfall rausgefallen, was mich
schon ein wenig stutzig macht, denn jede Konfrontation würde eine Tür
reindrücken.
ich glaub er war viel zu schnell, wenn sich das Schlachtschiff von Auto
mehrfach überschlägt da musst schon gut schnell gewesen sein.
Es kann auch sein, dass nach einer tödlichen Manipulation die Leiche Haiders das Gaspedal durchtrat!
»Ihre Meinung ist mir zwar widerlich,
aber ich werde mich dafür totschlagen lassen,
dass Sie sie sagen dürfen.« (Voltaire)
http://hauptwort.at
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Dies bezüglich ist es schon möglich wie Jürgen sagt, dass man die eingedrückte Autotür hat entfernen müssen um Haider aus dem Wagen holen zu können.
Anderseits würde es mich schon interessieren, wem er da überholt hat!
Aber das werden die Experten sicher sehr genau untersuchen und wenn was faul war, auch an die Öffentlichkeit bringen!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!
Marie von Ebner-Eschenbach
Die überholte Frau ist bekannt, sie hat ja den Notruf veranlasst, lebts ihr im Keller ?
Hätte mich gewundert, wenn nicht schon wieder ein Attentat im Raum stehen würde.
War es vielleicht der Mossad ??????
Ich sage euch etwas und das ist mein ernst, ihr zuzelt auch mit Gewalt
diese Gedanken aus dem Finger, ihr gehört mit eurem Wahn auf die
Psycherlabteilung in die Gummizelle.
Ich bin a groda Michl
Die überholte Frau ist bekannt, sie hat ja den Notruf veranlasst, lebts ihr im Keller ?
Hätte mich gewundert, wenn nicht schon wieder ein Attentat im Raum stehen würde.
War es vielleicht der Mossad ??????
Ich sage euch etwas und das ist mein ernst, ihr zuzelt auch mit Gewalt
diese Gedanken aus dem Finger, ihr gehört mit eurem Wahn auf die
Psycherlabteilung in die Gummizelle.
Ich denke nicht an den Mossad, der ja auch keinen
gescheiten Grund dafür hätte, sondern an die Marionettenspieler, denen
die Parlamentsmarionetten lieber sind als ein unbeherrschbarer Jörg Haider.
Die Leute, die die Fäden in den Händen halten, an denen auch der Strache hängt.
Interessant wäre es, wenn guten Freunden/Familienmitgliedern des Jörg Haider Angaben über seine Art, Auto zu fahren zu erhalten.
Zudem wäre eine Obduktion interessant - war es ein Mordversuch gewesen, dann wäre er lebend ein Zeuge gewesen.
Darum kann es nur dann Mord gewesen sein, wenn man seinen Tod wirklich sicher garantieren konnte.
Das kann man bei einem solchen Autounfall nicht - oder eben nur dann,
wenn der gerade ein Rettungstrupp Dienst hat, der mit den Mördern unter
einer Decke steckt und ggfs. den Tod besorgt, wenn der unfall ihn nicht
hatte herbeiführen können.
Würde eine Obduktion z.B. ergeben, dass Haider
trotz schwerer Verletzungen im Grunde unverständlicherweise starb, also
im Grunde hätte gerettet werden können und müssen, dann wäre eben von
Mord auszugehen.
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Die überholte Frau ist bekannt, sie hat ja den Notruf veranlasst, lebts ihr im Keller ?
Hätte mich gewundert, wenn nicht schon wieder ein Attentat im Raum stehen würde.
War es vielleicht der Mossad ??????
Ich sage euch etwas und das ist mein ernst, ihr zuzelt auch mit Gewalt
diese Gedanken aus dem Finger, ihr gehört mit eurem Wahn auf die
Psycherlabteilung in die Gummizelle.
ja sie zuzln es sich mit gewalt aus den fingern, weil sie können
einfach nicht damit leben, dass es ein ganz normaler autounfall war, da
würde ja das verschwörungsgebäude einstürzen
jörg haider hat vor 15 jahren an der fast selben stelle einen autounfall gehabt, wegen zu schnellem fahren
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